WAS WIR TUN

US-Bundesstaat Washington

Strategie

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Eine Familie vor ihrem neuen Haus am Croft Place im Westen von Seattle.

UNSER ZIEL:

Wir möchten es allen Kindern im US-Bundesstaat Washington ermöglichen, in stabilen Familien und starken Gemeinschaften aufzuwachsen sowie gute Schulen zu besuchen. 

Herausforderungen

ÜBERSICHT

Fast die Hälfte der 20.000 Obdachlosen im Staat Washington sind Familien mit Kindern. Ungefähr eines von vier Kindern lebt in einer Familie, die nur mit Mühe das Geld für die grundlegenden Bedürfnisse im Leben aufbringen kann, z. B. für Nahrungsmittel und für die Unterkunft.

Viele Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen im Staat verfügen beim Eintritt in den Kindergarten über mangelnde Sprach- und Verhaltenskompetenzen. Mehr als ein Drittel erhält keinen High School-Abschluss.

Die Stiftung hat bisher mehr als 1 Milliarde US-Dollar im Staat Washington investiert. Mit dieser Summe soll allen Kindern eine hochwertige Ausbildung garantiert, die Obdachlosigkeit bei Familien gesenkt und es sollen damit die schwächsten Familien unterstützt werden.

Zu unseren größeren Bildungsinitiativen gehört das Road Map Project im Süden von Seattle und im South King County. Hier stammen 60 % der Schüler aus Familien mit Migrationshintergrund und 54 % der Familien verfügen über ein niedriges Einkommen.

Für unsere Arbeit im US-Bundesstaat Washington ist David Bley als Direktor verantwortlich. Diese Arbeit gehört zum Bereich United States.

Der US-Bundesstaat Washington ist ein Zentrum für innovative Lösungen. In der Region sind einige der erfolgreichsten Unternehmen der Welt beheimatet. Dennoch gibt es auch hier soziale Ungleichheit und Armut. Jede Nacht sind mehr als 20.000 Menschen im Staat obdachlos. Fast die Hälfte dieser Zahl besteht aus Familien. Ungefähr eines von vier Kindern lebt in einer Familie, die nur mit Mühe das Geld für die grundlegenden Bedürfnisse im Leben aufbringen kann, z. B. für Miete, für Nahrungsmittel sowie für die Strom- und Wasserversorgung.

Da die Not vieler Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen nicht gelindert wird, verfügen viele beim Schuleintritt über geringere kognitive, sozial-emotionale und sprachliche Fähigkeiten als andere Kinder. 35 % dieser Kinder erhalten keinen High-School-Abschluss. Diese jungen Menschen und viele ihrer Eltern sind nicht ausreichend vorbereitet, um sich auf die in diesem Staat verfügbaren guten Arbeitsplätze zu bewerben. Für die meisten Stellen ist ein College-Abschluss oder ein höherer Abschluss erforderlich.

Auch als die wirtschaftliche Situation noch besser war, warfen Armut und Bildungspolitik im Staat Washington bereits Probleme auf. Häufig werden vorhandene Systeme nicht entsprechend aufeinander abgestimmt und es wird keine Ursachenforschung betrieben. Somit kann auch nicht vermieden werden, dass diese Probleme überhaupt entstehen. Der Konjunkturabschwung und die Haushaltskrise haben weiter belegt, wie wichtig die system- und bereichsübergreifende Arbeit und wie essenziell der Einsatz innovativer Lösungen ist.

Chancen

Lokale Wurzeln, globale Auswirkungen

Zusätzlich zu unseren Bemühungen, das Leben von Familien mit geringem Einkommen in Washington zu verbessern, unterstützen wir eine Reihe von Organisationen mit Sitz in Washington, die sich international mit den Bereichen globale Gesundheit und Entwicklungshilfe befassen, u. a. PATH, Seattle BioMed und Landesa. Außerdem führen wir Forschungsprojekte an öffentlichen und privaten Colleges und Universitäten im Staat Washington durch. Wir haben 2 Milliarden US-Dollar in diese Organisationen und deren Programme investiert. Dazu gehören die Forschung und Entwicklung von Impfstoffen, die internationale Familienplanung, Unterstützung für kleine landwirtschaftliche Betriebe und viele anderen Prioritäten im Bereich Gesundheit und Entwicklung. Die Finanzierung erfolgt über unsere Bereiche Globale Gesundheit, Globale Entwicklung sowie Globale Gesundheitsprogramme & Interessengruppen.

Das Problem der Armut und seine Herausforderungen lassen sich nicht durch eine einzige Lösung beheben. Aber wenn die schwächsten Familien der Region in sinnvoller Weise unterstützt werden, steigen ihre Chancen auf eine feste Bleibe, auf Arbeit und auf eine sichere Zukunft. Außerdem werden sie gesunde und selbstbewusste Kinder erziehen, die in der Schule, im College und im Leben erfolgreich sein werden.

Der Staat Washington verfügt über viele spezielle Dienstleistungsanbieter, Regierungsbehörden, Bildungseinrichtungen und Gemeindeorganisationen, die sozial schwachen Familien und Schülern aus Familien mit geringem Einkommen helfen. Die Initiativen sind dann am effizientesten, wenn aufeinander abgestimmte, systematische und sich gegenseitig verstärkende Ansätze verfolgt werden, wenn innovative Lösungen möglich sind, zuverlässige Finanzierungsquellen zur Verfügung stehen und wenn die Arbeit durch staatliche Regelungen unterstützt wird. Einrichtungen, Methoden und staatliche Regelungen müssen sich effizienter anpassen lassen, damit den Bedürftigen besser geholfen werden kann. Zudem müssen die Programmergebnisse streng gemessen und beurteilt werden.

Mithilfe von Studien und der Nutzung bewährter Methoden aus dem ganzen Land können wir einen sinnvollen Beitrag leisten und zehntausenden von Kindern und Familien im gesamten Staat helfen.

Unsere Strategie

Die Bill & Melinda Gates-Stiftung ist weltweit tätig. Wir möchten uns jedoch besonders für Familien und Kinder im Staat Washington engagieren. Hier lebt die Familie Gates bereits seit Generationen und die Stiftung hat hier ihren festen Sitz.

Bisher haben wir mehr als 1 Milliarde US-Dollar investiert, um allen Kindern eine hochwertige Ausbildung zu garantieren, die Anzahl obdachloser Familien zu senken und die schwächsten Familien zu unterstützen.

Unsere Strategie beruht auf Partnerschaften im öffentlichen, im privaten und im karitativen Sektor. Dazu gehört auch die regionale und lokale Wohltätigkeitsgemeinschaft. Zusammen möchten wir Chancen für alle Kinder und Familien in Washington schaffen.

Schwerpunktbereiche

Education Pathways – Bildungswege

Die beste Weg aus der Armut ist die Bildung. Im US-Bundesstaat Washington verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, um die Ergebnisse aller Schüler zu verbessern. Dieser beginnt bei der Geburt und führt zu einem College-Abschluss oder -Zertifikat. Wir nennen dieses Programm Education Pathways (Bildungswege), weil wir jedes Kind auf dem Weg zum Erfolg unterstützen möchten. Wir finanzieren hierzu hochwertige, evidenzbasierte Programme, die gemeinsam die Chancen für Schüler aus Familien mit geringem Einkommen und mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund verbessern.

Unserer Meinung nach hängt der schulische Erfolg nicht nur von qualifizierten Lehrkräften, sondern auch vom Engagement und Interesse der Eltern, von der Sozialversorgung und den Einrichtungen für Gesundheit und Unterkunft sowie von der Gemeinde ab. Unser Ansatz besteht aus fünf grundlegenden Elementen:

  • Einfacherer Wechsel zwischen Kindergarten, Grundschule, Middle School und High School sowie zwischen High School und College
  • Datengesteuerte Entscheidungsfindung bei allen Programmen, die sich auf den studentischen Erfolg konzentrieren
  • Qualitativ hochwertiger Unterricht und Betreuung in Frühlernprogrammen und anderen Bildungseinrichtungen
  • Mehr innovative Lösungen sorgen für bessere Schülerleistungen
  • Abstimmung zwischen Gesundheitssystemen, Wohnungswesen und Sozialdienst für Schüler und Familien

Beispiele für unsere Finanzierungen im Rahmen des Programms Education Pathways sehen Sie im Folgenden.

Frühes Lernen

Gemeinsam mit unseren Partnern möchten wir Chancen zum frühen Lernen bieten, durch die Kinder entsprechend vorbereitet in die Schule kommen und durch die ihnen der Weg zum Erfolg geebnet wird. Dazu gehören Hausbesuche, bei denen Eltern in ihrer Rolle als erster und wichtigster Lehrer ihrer Kinder unterstützt werden. Wir bemühen uns auch um eine Verbesserung der Frühlernumgebungen und der Interaktion zwischen den Kindern und ihren Erziehungsberechtigten. Zudem unterstützen wir mit finanziellen Mitteln Initiativen, zur Verbesserung der Ausbildung im Kindergarten und deren Anpassung an die frühen Jahre in der Grundschule.

Spielende Kinder im Martin Luther King Jr. Day Home Center.

Bei all diesen Aktivitäten arbeiten wir gemeinsam daran, Qualitätsstandards festzulegen und helfen Eltern, Frühlernzentren und Lehrern dabei, einzuschätzen, wie gut die Kinder für die Schule vorbereitet sind. Wir unterstützen eine Kooperation mit dem staatlichen Department of Early Learning, der öffentlich-privaten Partnerschaft Thrive by Five und dem staatlichen Office of the Superintendent of Public Instruction. Hiermit soll im gesamten Staat ein koordinierter Ansatz beim frühen Lernen verfolgt werden. Auch die finanzielle Unterstützung des Programms Race to the Top durch die US-Regierung hilft dabei.

Road Map Project

Wir unterstützen das Road Map Project im Süden von Seattle und im South King County. Dieses setzt sich zum Ziel, einer Viertelmillion junger Menschen von der Geburt bis zum College mehr Erfolge zu ermöglichen. Sieben Schulbezirke, fünf höhere Bildungseinrichtungen, lokale Behörden und hunderte Gemeinden, Mitarbeiter des Bildungssektors, Lehrer und Eltern tragen gemeinsam dazu bei, dass die Schüler innerhalb und außerhalb der Schule am Ball bleiben. Zu den Prioritäten gehört die Mitarbeit von Eltern und Gemeinden. Dazu werden Ziele anhand von Daten festgelegt und die Ergebnisse rigoros gemessen. Es wird auf frühe Warnzeichen geachtet, um sicherzustellen, dass kein Schüler durch das Netz fällt. Für Lernende der englischen Sprache gibt es entsprechende Unterstützung. Die Voraussetzungen für den Eintritt in den Kindergarten werden befolgt, die Lesefähigkeiten von Drittklässlern überprüft. Mehr Kinder sollen das College besuchen und einen Abschluss erhalten. Dabei sollen sie bessere Fertigkeiten in den Bereichen Wissenschaft und Technologie, Ingenieurwissenschaften und Mathematik erlangen. Das Community Center for Education Results führt und koordiniert dieses Projekt.

Effiziente Erzieher

Unsere Arbeit hat zum Ziel, den Unterricht und die Begleitung in Frühlernzentren und in K-12-Schulen zu verbessern. Zu unseren Bemühungen in diesem Bereich gehört die Unterstützung eines gemeinsamen Projekts des Office of the Superintendent of Public Instruction, der Washington Education Association sowie des Educational Service District 113. Gemeinsam möchten wir ein Online-Tool erstellen, mit dem das Beurteilungsverfahren für neue Lehrer und Schulleiter verwaltet werden kann. Außerdem unterstützten wir die Arbeit der Association of Washington School Principals an der Entwicklung eines Leitwerks für die Verbesserung studentischer Leistungen. Eine weitere Investition in diesem Bereich betrifft die durch den öffentlichen Fernsehsender KCTS aus Seattle verliehenen Preise Golden Apple und Pathways of Education Excellence.

Teilnehmer am Rainier Scholars Programm für begabte Schüler anderer Ethnien mit einem Lehrer an der Aki Kurose Middle School in Seattle.

Zusätzlich zu unserer Arbeit im Bildungssektor vor Ort kümmern wir uns auch um Obdachlose und um stabile Familienverhältnisse sowie um die Stärkung von Gemeinschaften. So möchten wir gegen die Armut vorgehen.

Obdachlosigkeit und stabile Familienverhältnisse

Obdachlosigkeit hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit und die Bildungschancen von Kindern. Für die Eltern ist es ungleich schwerer eine Stelle zu finden und diese zu behalten. Obdachlose Kinder haben doppelt so häufig Lernschwierigkeiten wie andere Kinder. Dreimal häufiger sind bei ihnen emotionale und Verhaltensprobleme vertreten, u. a. Ängste, Depressionen und Absonderung.

Im Jahr 2000 tat die Stiftung den ersten Schritt im Staat Washington, um sich dem Problem der Obdachlosigkeit anzunehmen und startete die Sound Families Initiative. Hierbei handelte es sich um ein auf acht Jahre ausgelegtes 40-Millionen-Dollar-Programm, das zum Ziel hatte, die Anzahl von Übergangsunterkünften zu verdreifachen. Außerdem sollten in den drei Bezirken mit der höchsten Bevölkerungsdichte zusätzliche Hilfsdienste eingerichtet werden: in den Bezirken King, Pierce und Snohomish. Bei ihrem Abschluss im Jahr 2008 waren im Rahmen der Initiative 1.400 Übergangsunterkünfte für Obdachlose Familien geschaffen worden.

Eine Familie, die über den Washington Families Fund, einer im Jahr 2004 gegründeten öffentlich-privaten Partnerschaft, eine feste Bleibe gefunden hat.

Dennoch gibt es immer noch obdachlose Familien und unsere Arbeit ist noch lange nicht beendet. Wir haben uns entschieden, künftig in eine neue Richtung zu gehen. Diese Entscheidung beruht auf unseren bisherigen Erfahrungen und auf viel versprechenden Methoden, die im gesamten Land zum Einsatz kommen. Unser Ziel ist es, die Familienobdachlosigkeit im Staat bis zum Jahr 2020 zu halbieren. Dazu arbeiten wir gemeinsam mit der karitativen Einrichtung Building Changes aus Seattle sowie mit den Bezirksregierungen von King, Pierce und Snohomish daran, die vorhandenen finanziellen Mittel und Dienstleistungen aus einer Vielzahl von Quellen besser bereitzustellen. Building Changes möchte öffentliche und private Initiativen besser aufeinander abstimmen und so die Obdachlosigkeit verhindern und bekämpfen. Außerdem werden Behörden aller Ebenen, Dienstleistungsanbieter und wohltätige Geber ermutigt, gemeinsam innovative Ansätze zu entwickeln und zu verfolgen. Die verschiedenen Systeme müssen sich gegenseitig verstärken und unterstützen. Die Gewinner sind hierbei die Familien.

Die Obdachlosenzahlen für Familien können signifikant nur durch eine systematische und koordinierte Initiative gesenkt werden, mit der Risikofamilien bei Bedarf die erforderliche Hilfe erhalten. Bis vor kurzem mussten Familien, die in die Obdachlosigkeit abdrifteten sich an mehrere Behörden wenden, um verschiedene Arten der Unterstützung zu erhalten. Viele verbrachten Monate auf Wartelisten. Diejenigen, die eine provisorische Unterkunft zugewiesen bekamen, mussten oftmals länger als ein Jahr warten, bis sie in ein endgültiges Zuhause umziehen konnten.

Dieser Vorgang ändert sich nun schrittweise. Um das System zu verbessern, haben wir fünf grundlegende Faktoren für unsere Arbeit in diesem Bereich festgelegt:

  •  Vorsorge: Wir können Familien in ihrem Zuhause helfen und verhindern, dass sie in die Obdachlosigkeit abdriften, indem wir Dienstleistungen für sie übernehmen. Das könnte Folgendes sein: Vermittlung mit dem Vermieter, Unterstützung bei fälligen Mietzahlungen sowie bei Strom- und Wasserrechnungen, Nahrungsmittel für Notfälle, Kleidung, Kinderbetreuung und Unterstützung in Bezug auf öffentliche Verkehrsmittel.
  •  Koordinierte Initiativen: Wenn es einen einfachen Weg gibt, um Hilfeleistungen in Anspruch zu nehmen, oder einen zentralen Ort, an dem man Hilfe erhält, können Familien diese Hilfeleistungen so schnell wie möglich nutzen. Das System wird strukturierter und effizienter.
  • Schnelle Zuweisung von Unterkünften: Wohnheime sind kein echtes Zuhause. Wir möchten die Aufenthaltsdauer in Notunterkünften senken und Familien schnell eine feste Bleibe zuweisen. Dabei sollen die Mieten ganz auf die spezielle Situation der Familie abgestimmt werden.
  • Maßgeschneiderte Programme: Flexible, koordinierte Hilfedienstleistungen, die sich an die besonderen Bedürfnisse der einzelnen Familien anpassen lassen, sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass diese Familien ihr Leben wieder in den Griff bekommen, in eine Stabilität zurückfinden und sich letztlich wieder selbst tragen können.
  • Wirtschaftliche Chancen: Eine stabile Bleibe hängt von einem gesicherten Einkommen und einer langfristigen Beschäftigung ab. Wenn man die Dienstleistungen für Risikofamilien und obdachlose Familien mit einer Einkommensunterstützung sowie mit Bildungs- und Beschäftigungsprogrammen verbindet, können wir den Menschen dabei helfen, Arbeit zu finden und in ihren Häusern zu bleiben.

Starke Gemeinschaften

Unserer Meinung nach, müssen starke Gemeinschaften die Möglichkeit erhalten, ihre eigenen Probleme selbst zu lösen. Wir unterstützen lokale Wohltätigkeitsorganisationen, u. a. Bürgerstiftungen und United Way-Organisationen, denn diese Partner kennen ihre Gemeinden besser als wir. Diese Partner kennen zudem die örtlichen Gegebenheiten und die Bedürfnisse der Menschen. Oftmals geben sie Stiftungsmittel an kleinere Wohltätigkeitsorganisationen weiter oder investieren in lokale Projekte und Förderinitiativen innerhalb der Gemeinde.

Wir möchten ebenfalls die Kanäle stärken, über die Wohltätigkeitsorganisationen und Gemeindevorsitzende technische Hilfe in Anspruch nehmen sowie allgemeine Kenntnisse über die Effizienz einer Organisation erlangen. Durch die Hilfe unserer effizienten Partner vor Ort können wir die Bedürfnisse von Risikofamilien besser verstehen.

Unserer Erfahrung nach stammen die besten Ideen meist von unseren Partnern, denn diese arbeiten direkt mit Schülern und Familien zusammen. Wir bitten unsere Partner daher regelmäßig um ihre Einschätzung. Wir suchen nach Ideen für die Zusammenarbeit mit Gemeindeschulen, durch die mehr Bildungserfolge für Schüler aus Familien mit geringem Einkommen erzielt werden können. Das gilt sowohl für die Zeit, die ein Schüler in der Schule verbringt, als auch für seine Freizeit. Informationen zur Unterstützung solcher Ideen erhalten Sie auf der Website der Stiftung.

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