Was wir tun

Landwirtschaftliche Entwicklung

Optimierte Ernährung durch Unterstützung der Landwirtschaft

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Die Bill & Melinda Gates-Stiftung hat erkannt, dass im Kampf gegen Hunger und Armut auch die Frage nach landwirtschaftlicher Produktivität und Ernährung gestellt werden muss. Wir sind der Überzeugung, dass sich Hunger und Mangelernährung bei Frauen und Kindern in Entwicklungsländern wesentlich reduzieren lassen, wenn der Landwirtschafts- und der Ernährungssektor aufeinander abgestimmt werden. Deshalb verfolgen die Stiftungsteams der Initiativen Landwirtschaftliche Entwicklung und Ernährung jetzt gemeinsame und komplementäre Ansätze.

Wir haben dazu ein Dokument aufgesetzt, das folgende Aspekte untersucht:

  • Zu welchen Rückschlüssen gelangen vorliegende Studien im Hinblick auf die Zusammenhänge zwischen Maßnahmen im Bereich von Landwirtschaft und Ernährung?
  • Welche Gemeinsamkeiten bestehen zwischen den Stiftungsstrategien in Bezug auf Landwirtschaft und Ernährung?
  • Welche Förderleistungen werden heute bereits vergeben, welche zukünftigen Fördermöglichkeiten gibt es in diesen Bereichen?

Ergebnisse der Auswertung vorliegender Studien

2011 führten die Teams der Stiftungsinitiativen Landwirtschaftliche Entwicklung und Ernährung eine Auswertung von Veröffentlichungen und Projektdokumenten zum Thema Landwirtschaft und Ernährung durch. Dabei wurden folgende Schlüsselthemen und -aspekte festgehalten:

Abwechslungsreiche und gesunde Ernährung ist eine wesentliche Voraussetzung für Gesundheit.

  • Gesunde Ernährung wird häufig mit Nahrungsaufnahme gleichgesetzt, was jedoch nicht das gleiche ist. Eine gesunde Ernährung umfasst auch adäquate Gesundheitsbedingungen und eine angemessene Versorgung von Kindern. Selbst bei ausreichender Nahrungsaufnahme kann es aufgrund einer unausgewogenen Ernährung infolge einer Durchfallerkrankung oder eines Parasitenbefalls zu einer unzureichenden Versorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen kommen, da die Aufnahme dieser Nähstoffe eingeschränkt ist.
  • In den afrikanische Staaten südlich der Sahara und in Südasien ist Mangelernährung, d. h. eine Unterversorgung mit Energie, Vitaminen und Mineralien weitverbreitet, insbesondere unter Frauen und kleinen Kindern.
  • Abwechslungsreiche Ernährung ist eine wesentliche Voraussetzung für Gesundheit. In vielen Entwicklungsländern werden bis zu 70 % des täglichen Energiebedarfs durch ein einziges Grundnahrungsmittel wie Mais oder Reis abgedeckt. Vitamine und Mineralstoffe sind darin nicht in ausreichender Menge enthalten.
  • Eine Verbesserung der Ernährung von Frauen im gebärfähigen Alter und kleiner Kinder ist daher von entscheidender Bedeutung. Mangelernährung über einen Zeitraum von 1.000 Tagen vom Zeitpunkt der Empfängnis bis zum dritten Lebensjahr bremst die geistige und körperliche Entwicklung des Kindes und führt zu schweren Wachstums- und Lernstörungen sowie zu einer Beeinträchtigung von Gesundheit und Produktivität im späteren Leben.
  • Frauen stellen ein wichtiges Bindeglied zwischen Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit dar. Frauen kümmern sich um die kleinbäuerliche Landwirtschaft und um die Kinder. Sie entscheiden daher täglich über die Nahrungsmittelproduktion und die Ernährung ihrer Familien. In der Regel geben Frauen zusätzlich erwirtschaftetes Geld für Nahrung und Gesundheitsvorsorge aus. Ein erhöhtes Einkommen von Frauen wird sich daher im Verhältnis positiver auf Gesundheit und Ernährung der Kinder auswirken als ein vergleichbarer Anstieg im Einkommen eines Mannes. Frauen stehen unter großem Zeitdruck. Maßnahmen, die ihnen mehr Zeit verschaffen, können daher sowohl ihre eigene Ernährung verbessern als auch die ihrer Kinder.

Ein erhöhtes Einkommen und andere Faktoren tragen ebenfalls zu einer besseren Ernährung bei.

  • Ertragssteigerungen in der Landwirtschaft haben vielfältige positive Auswirkungen auf die Ernährung: Höhere Erträge führen zu einer Erhöhung des Einkommens, das den Kauf gesunder Nahrungsmittel und eine bessere Gesundheitsversorgung ermöglicht; größere landwirtschaftliche Produktivität führt zu mehr Ernährungssicherheit und niedrigeren Nahrungsmittelpreisen.
  • Steigende Einkommen aus landwirtschaftlicher Produktion haben in den letzten Jahrzehnten für eine Verbesserung der Ernährung in vielen Ländern gesorgt. Doch wirtschaftliches Wachstum allein ist keine ausreichende Antwort auf Unterernährung. Auch Stillpraktiken, wirtschaftliche Autonomie von Frauen und der Gesundheitszustand des Einzelnen spielen eine wichtige Rolle.
  • Landwirtschaftliche Investitionen mit dem Ziel einer verbesserten Ernährung sind dann ausgesprochen erfolgreich, wenn sie auf Zusammenarbeit mit Bäuerinnen, auf Ernährungsberatung und striktes Monitoring sowie genaue Bewertungen setzen und Projekte an die Bedürfnisse einzelner Gemeinden angepasst sind.
  • Nur wenige Studien beschäftigen sich mit den Folgen landwirtschaftlicher Programme sowohl auf Einkommen als auch auf Ernährung. Ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Variablen wird meistens nicht thematisiert.

Verknüpfung unserer Strategien für landwirtschaftliche Entwicklung und Ernährung

Ziel der Strategie für landwirtschaftliche Entwicklung ist es, Kleinbauern zu Ertragssteigerungen zu verhelfen und damit letztlich Armut zu verringern. Ziel der Ernährungsinitiative ist es, allen Kindern eine gesunde Ernährung und damit einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen. Unsere Ernährungsstrategie trägt der Tatsache Rechnung, dass der Kampf gegen Unterernährung mit der Unterstützung mehrerer Sektoren geführt werden muss, darunter auch der Landwirtschaft. Der landwirtschaftliche Sektor kann sicherstellen, dass ländliche Familien nicht nur mehr Nahrungsmittel erhalten, sondern dass sie auch Zugang zu einer größeren Auswahl an gesunden Nahrungsmitteln haben.

Höhere landwirtschaftliche Erträge führen in vielerlei Hinsicht zu einer besseren Ernährung: Auf gesellschaftlicher Ebene bedeuten sie mehr Ernährungssicherheit und niedrigere Nahrungsmittelpreise. Auf der Ebene der Kleinbauern resultieren daraus höhere Einkommen, größere Ernährungssicherheit und letztlich eine bessere Ernährung. Maßnahmen im Bereich der Ernährung wie z. B. die Förderung einer abwechslungsreichen Kost stellen wiederum sicher, dass erhöhte Ernährungssicherheit und Einkommen zu einer besseren Ernährung des gesamten Haushalts führen. Andere Maßnahmen, die im landwirtschaftlichen Sektor aufgehängt sind, unterstreichen den Zusammenhang zwischen erhöhter landwirtschaftlicher Produktivität und verbesserter Ernährung für die schwächsten Gesellschaftsmitglieder: Frauen und kleine Kinder. Auf dieses Konzept berufen sich in zunehmendem Maße die Bemühungen, bei landwirtschaftlichen Programmen und Initiativen auch ernährungsrelevante Aspekte zu berücksichtigen.

Landwirtschaft und Ernährung sind Teil eines positiven Kreislaufs. Erhöhte landwirtschaftliche Erträge verbessern zum einen die Ernährungssituation ländlicher Familien. Zum anderen sind gesunde und gut ernährte Kleinbauern produktiver, erzielen mehr Einkommen und tragen wiederum zu wirtschaftlichem Wachstum bei.

Komplementäre Investitionen

Es gibt viele Möglichkeiten, die positiven Auswirkungen landwirtschaftlicher Programme auf die Ernährung zu verstärken: Angefangen bei der Ernte, über die Lagerung, das Marketing, die Verarbeitung bis hin zum Vertrieb im Einzelhandel bietet sich dazu die gesamte Wertschöpfungskette landwirtschaftlicher Produktion an. Die Nachfrage nach nahrhafteren Nahrungsmitteln kann durch Programme gesteigert werden, deren Ziel die Veränderung traditioneller Verhaltensweisen ist. Die Stiftungsprogramme Landwirtschaftliche Entwicklung und Ernährung legen spezifische Schwerpunkte in dieser Wertschöpfungskette und ergänzen sich mit Investitionen in den folgenden Bereichen:

Biofortifikation

Das Engagement der Stiftung für eine Erhöhung des Nahrungsgehalts von Grundnahrungsmitteln durch bessere Sorten reicht weit zurück und begann bereits vor Entstehung des Programms für landwirtschaftliche Entwicklung. Diese sogenannte Biofortifikation ist eine nachhaltige, erschwingliche Lösung für ländliche Gemeinden, die sich hauptsächlich von nichtverarbeiteten Erzeugnissen ernähren. Sie werden dadurch besser mit Mikronährstoffen versorgt. Die wichtigsten Investitionen in diesem Bereich gelten Süßkartoffeln, Mais, Bohnen, Maniok, Reis, Bananen, Perlhirse und Weizen mit einer verbesserten Nährstoffzusammensetzung (siehe untenstehende Tabelle). Unsere Partner haben erfolgreich nachgewiesen, dass solche nährstoffreicheren Sorten gezüchtet werden können und treffen jetzt Maßnahmen zur Bereitstellung vieler dieser Erzeugnisse. Bislang haben die Teams der Programme Landwirtschaftliche Entwicklung, Ernährung und Globale Gesundheit – Forschung und Praxis rund 100 Millionen US-Dollar für die Entwicklung und Verbreitung von Grundnahrungsmitteln mit einer verbesserten Nährstoffzusammensetzung zur Verfügung gestellt.

 Produkte Zusätzliche Nährstoffe 
 Süßkartoffe  Vitamin A
 Mais  Vitamin A
 Bohnen  Eisen
 Maniok  Vitamin A, Eisen und Proteine
 Reis  Vitamin A, Zink
 Bananen  Vitamin A, Eisen
 Perlhirse  Zink
 Weizen  Zink

Ernährungsberatung

Programme, die Bauern direkt einbinden, haben den großen Vorteil, dass sie neben landwirtschaftlichen Informationen auch Praktiken und Verhaltensweisen vermitteln können, die einen positiven Einfluss auf die Ernährung haben. Mehrere Förderpartner, darunter Heifer International mit ihrem East Africa Dairy Development Project  und dem Programm Farm Concern International’s Domestic Horticulture Markets  verfolgen zurzeit diesen Ansatz. Wir wollen die Ernährungsberatung forcieren und stärker in unsere landwirtschaftlichen Programme einbinden. Bewährte Vorgehensweisen aus Programmen zur Änderung von Verhaltensweisen werden ebenfalls berücksichtigt. Auch der Gemüseanbau und die Viehzucht müssen größere Aufmerksamkeit erfahren: Sie bieten den Haushalten eine einzigartige Möglichkeit für eine ausgewogenere Kost und Ernährung. Frauen in der Landwirtschaft sind unsere bevorzugte Zielgruppe. Wir wollen sicherstellen, dass eine Erhöhung ihrer Produktivität zu einer Verbesserung der Gesundheit und Ernährung ihrer Familien führt.

Mykotoxine

Schädliche Aflatoxine und andere Mykotoxine befallen einen beträchtlichen Teil der Grundnahrungsmittel weltweit und können Krebs und Lebererkrankungen bei Mensch und Tier auslösen sowie zu Ausfällen des Immunsystems führen. 2011 engagiert sich das Team für landwirtschaftliche Entwicklung erstmals zugunsten der Partnership for Aflatoxin Control in Africa (PACA) . Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, erschwingliche und wirksame Lösungen für die Kontrolle von Aflatoxinen in Afrika zu entwickeln. 2012 richteten die Teams der Stiftungsinitiativen Landwirtschaftliche Entwicklung, Darm- und Durchfallerkrankungen und Ernährung gemeinsam ein Treffen mit international führenden Experten im Bereich der Mykotoxinforschung aus. Dabei ging es um die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Schimmelpilzgifte und Maßnahmen zu ihrer Kontrolle. In Zusammenarbeit mit anderen Entscheidungsträgern untersuchen die drei Teams die daraus resultierende Krankheitslast und ihre Folgen für das Wachstum und die Entwicklung von Kindern. Außerdem sollen kosteneffiziente Programme zur Kontrolle des Problems entwickelt werden.

Programme und Interessengruppen

Bislang haben der geringe Austausch zwischen dem Landwirtschafts- und dem Ernährungssektor sowie mangelnde Abstimmung auf Landesebene den Wirkungsgrad von Programmen in beiden Bereichen begrenzt. Die Entwicklung und Implementierung von Agrarstrategien und -programmen, die auch Ernährungsfragen berücksichtigen, kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie auf geeignete Rahmenbedingungen und wirksame nationale Institutionen zurückgreifen kann. Darüber hinaus werden landesspezifische Datensätze mit landwirtschaftlichen, einkommens- und ernährungsbezogenen Variablen für die gleichen Haushalte benötigt, um die Wechselwirkungen zwischen ihnen besser zu verstehen und zu verstärken. Die Stiftung unterstützt globale und nationale Plattformen für bereichsübergreifende Zusammenarbeit und die Entwicklung und Berücksichtigung landwirtschaftlicher Elemente in den Ernährungsrichtlinien mehrerer Länder. Wir setzen uns beispielsweise für die 2020 Vision des International Food Policy Research Institute (IFPRI) ein und nehmen am Projekt REACH der Vereinten Nationen teil. Die Konferenz des IFPRI , die 2011 zu diesem Thema stattfand, ist ein Beispiel für eine globale Konferenz. UN REACH  hingegen ist ein Beispiel für eine fortlaufende bereichsübergreifende Kollaborationsplattform, die Instrumente und Informationen auf Länderebene bietet. Wir stützen darüber hinaus die Bewegung Scaling Up Nutrition, die beim Kampf gegen Unterernährung von einem bereichsübergreifenden kollaborativen Ansatz ausgeht.

Forschungsziele

Die Stiftung erkennt die Bedeutung umfassender Forschung, des Erwerbs von Fähigkeiten und eines Bewertungsprozesses als Grundlage für Programme und Entscheidungsfindung an. Wir wollen die kontinuierliche Verbesserung von Programmen fördern. Landwirtschaftliche Projekte mit Zielvorgaben im Bereich Ernährung müssen über ein solides Evaluationsdesign verfügen, das Rückschlüsse darüber zulässt, wie sich Investitionen in der Landwirtschaft mit maximalem Nutzen für die Ernährung einsetzen lassen.

Doch selbst landwirtschaftliches Wachstum und größere Ernährungssicherheit sind möglicherweise nicht ausreichend, um Ernährung umfassend zu verbessern. In Indien beispielsweise hat ein bedeutendes landwirtschaftliches Wachstum zu keiner entsprechenden Nahrungsverbesserung geführt. Die Stiftung unterstützt daher umfangreiche Forschungsarbeiten im Rahmen der TANDI-Initiative (Tackling the Agriculture-Nutrition Disconnect in India) . Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung geplanter Forschungsprojekte und Arbeitsschwerpunkte sowie der Aktivitäten des Landwirtschafts- und Ernährungssektors insgesamt.

Wechselwirkungen zwischen Landwirtschaft und Ernährung auf Ebene der Gesamtbevölkerung und des einzelnen Haushalts

  • Wie können wir die Gesamtwirkung landwirtschaftlicher Projekte auf Verbraucher und in diesem Zusammenhang auf die Preisentwicklung, auf Nahrungsmittelausgaben -verbrauch messen?
  • Welche quantifizierbaren Verbindungs- und Reibungspunkte gibt es in der Kettenbeziehung von Landwirtschaft, Einkommen und Ernährung im Hinblick auf Haushaltseinkommen, landwirtschaftliche Produktion, landwirtschaftlichen Verkauf, Nahrungsmittelausgaben und -verbrauch, Fütterungsmethoden, Nahrungsverteilung innerhalb des Haushalts, Stillpraktiken, Erkrankungsraten und Ernährungszustand von Frauen und Kindern? Welche Verbindungspunkte in dieser Kettenbeziehung spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung von Ernährung und können beeinflusst werden?
  • Unter welchen Bedingungen führen landwirtschaftliche Einkommenssteigerungen zu einer Verbesserung der Ernährung?
  • Welche Auswirkungen haben landwirtschaftliche Arbeiten auf die Gesundheit und den Ernährungszustand von Frauen und kleinen Kindern?

Verbesserte Ernährung entlang der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette

  • Wie müssen landwirtschaftliche Programme konzipiert werden, damit sie zu einer Verbesserung des Ernährungszustands von Bauernfamilien führen?
  • Welche Aktivität der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette bietet das meiste Potential im Hinblick auf eine Verbesserung der Ernährung von Frauen und Kindern?
  • Können landwirtschaftliches Wachstum und Ernährung stärker miteinander verknüpft werden, indem man Frauen in der Landwirtschaft und ihre Produktivität in den Mittelpunkt stellt?
  • Wie können bäuerliche Haushalte am besten zum Thema Ernährung informiert und unterwiesen werden?

Messung der Auswirkungen landwirtschaftlicher Projekte auf die Ernährung

  • Welche Indikatoren eignen sich zur Messung der Auswirkungen landwirtschaftlicher Projekte auf die Ernährung?
  • Welchen Schwankungen dürfen Wirkungsindikatoren und „Standards für glaubwürdige Beweise“ entlang der Wertschöpfungskette in Bezug auf verschiedene Maßnahmen aufweisen (z. B. Biofortifikation, verbesserte Verarbeitung von Nahrungsmitteln und Lagermethoden, Änderung traditioneller Verhaltensweisen, neue Programme)?
  • Führt eine größere Vielfalt bei der Nahrungsmittelproduktion eines Haushalts dazu, dass der gesamte Haushalt und einzelne seiner Mitglieder wie Frauen und Kinder eine abwechslungsreichere Kost zu sich nehmen?
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